Über eine Zuleitung wird eine Flüssigkeit in das Zentrum eines schnell rotierenden Rotors gefördert.

Die Zentrifugalkraft beschleunigt die Flüssigkeit nach außen zu einem speziell geformten Tellerrand, von dem die feinen Tröpfchen des Sprühauftrags davonfliegen.

Die räumliche Verteilung der Tropfen ist dabei unabhängig vom zudosierten Flüssig-Volumen.

Der Durchmesser  der Tröpfchen ist abhängig von der Drehzahl der Rotoren, der Viskosität und der Oberflächen-spannung der jeweiligen Sprühflüssigkeit und liegt in den meisten Anwendungen zwischen 30 und100 Mikrometern.

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